Wie gelingt der Einstieg in den Devisenhandel?

Neulinge im Devisenhandel finden recht zügig einen Einstieg. Zwar erscheint die Thematik an sich recht umfangreich und zunächst kompliziert. Aber mit ein wenig Übung erhalten Anfänger schon nach kurzer Zeit einen ersten Eindruck. Das Angebot der Forex Broker erstreckt sich für Einsteiger über zahlreiche Demo-Konten und Webseiten, die durch einen kurzen Einstieg erste Fragen beantworten. Glossare und Anleitungen unterstützen das Zurechtfinden in der Thematik. So ist es nicht einmal nötig, teure Bücher anzuschaffen. Eine günstige Lösung findet sich in ausführlichen Erklärungen der Anbieter. Diese möchten möglichst viele Interessenten und Einsteiger erreichen, um diese für einen Handel zu gewinnen. Diesbezüglich lohnt es sich deutlich, die Angebote der Forex Broker zu vergleichen und genauer anzusehen.

Informative Details rund um das Forex Trading

Einstieg in den Devisenhandel

Zunächst einmal ist es sinnvoll zu wissen, wie viele Währungspaare es gibt und ob Besonderheiten um solche Paare herum bestehen. Es gibt rund 18 bekannte und große Währungen, die im Handel recht aktiv verwendet werden. Bekannte Währungen sind hierfür zum Beispiel der

  • amerikanische Dollar
  • kanadische Dollar
  • britische Pfund
  • Schweizer Franken
  • der Euro oder auch
  • der Yen.

Für den Einsteiger und oft auch für den Profi gilt, dass nicht zu viele Währungspaare gehandelt werden sollten. Ein detaillierter Überblick über gehandelte Währungen sollte unbedingt vorhanden sein. Noch dazu sollte ein Forex Trader sich mit Analyse-Charts auskennen und verstehen, wie diese auszuwerten sind. Denn sie geben Aufschluss über aktuelle Tendenzen. Eine stetige Beobachtung der Bewegungen und erste Versuche, die noch kein Geld kosten, sollten für den Einsteiger gut sein. Es lohnt sich zunächst einmal mit allen relevanten Fachbegriffen umgehen zu können. Beispielsweise ist es sinnvoll zu verstehen, was ein

  • Pip
  • Währungspaar
  • Wechselkurs
  • Basiswährung
  • Kurswährung oder
  • Spread.

Der Spread bildet für den Trader im Grunde die Kosten ab, die der Broker für den Handel, also für die Führung eines Kontos erhält. Konkreter ist der Spread eine Differenz aus dem Wert, zu dem ein Broker eine Währung kaufen und an einen Trader verkaufen würde. Weiterhin ist es für den Trader auch wichtig zu verstehen, wie die Währungen gehandelt werden. Es ist wichtig zu verstehen, wie viele Einheiten der zweiten Währung verwendet werden, um die erste Währung in einem Währungspaar zu handeln. Diese Zusammenhänge sind manchmal nicht zu einfach zu verstehen, doch mit etwas Übung erscheint ein Handel bald überschaubar. Noch dazu ist es relevant zu wissen, dass auch mit dem Besitz britischer Pfund etwa das Währungspaar EUR/USD gehandelt werden kann. Zunächst einmal erscheint es wichtig ein Gefühl für die Abläufe zu entwickeln. Dennoch darf in diesem Bereich nicht aus dem Bauch heraus agiert werden. Sachlich fundierte Entscheidungen sind stets gefragt.

Ein Demo-Konto für erste Versuche

Demo-Konto für erste Versuche

Noch bevor ein Trader seine ersten Währungen handelt, sollten Übungsrunden stattfinden. Diese Übungsrunden dürfen keinesfalls schon Geld kosten und zu ersten Verlusten führen. Viele Forex Broker bieten zu diesem Zweck kostenfreie Demokonten an. Diese Konten versprechen für den Trader einen guten Einstieg in einen Handel. In solchen Konten erfahren die Anwender, wie der Handel funktioniert. Es gibt zahlreiche Erklärungen und Anleitungen, die einem Nutzer helfen können, sich gut zurechtzufinden. Der Anfänger muss hierbei noch nicht gleich große Gewinne verzeichnen. Nach der Anwendung eines Demo-Kontos ist es noch dazu nicht notwendig sofort mit einem aktiven Handel großer Summen zu beginnen. Es gibt zunächst einmal auch Mini-Konten, mit denen ein Einsteiger dann seinen ersten Handel beginnen kann.

Risikohinweis: Forex, Aktienhandel und CFDs sind gehebelte Produkte. Sie sind mit einem hohen Risiko verbunden und sind daher nicht für jeden Anleger geeignet, da Ihr Kapital in gefahr sein könnte. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Risiken verstehen.

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